Offene Dokumentation · Laufend aktualisiert
Forschungsstand & Programm
Wo die Weber-Raum-Formel heute steht, woran aktuell gearbeitet wird
und was als Nächstes ansteht.
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Warum diese Seite existiert
Die Weber-Raum-Formel ist eine Theorie in der Entwicklung. Sie ist nicht
fertig — und das soll auch sichtbar sein. Eine Theorie wird stärker, wenn
ihre Lücken offen liegen, nicht schwächer. Diese Seite dokumentiert
ehrlich, was bereits ausgearbeitet ist, was gerade in Arbeit ist und was
als Nächstes ansteht. Sie wird laufend aktualisiert.
Veröffentlicht
V5.2 · Aktuelle Fassung (2026)
Die jetzige Fassung beschreibt die Theorie als zusammenhängendes
Gedankengebäude. Sie ist in sich konsistent und ausreichend
ausgearbeitet, um öffentlich zur Diskussion gestellt zu werden.
- Vollständige ontologische Grundlegung (Kausalumkehr)
- 15 Kapitel umfassende Theorieaussagen
- Strukturelle Formelnotation (W, Φ, Ψ, G, M)
- EMRT-Erweiterung mit Membran-Modell
- Addendum V.2026.1 mit Beobachterintegration
- Vorschläge zu empirischen Tests (vier Säulen)
- Berechnungsfähige Form noch nicht vorhanden
In Vorbereitung
V6 · Mathematische Präzisierung
Das Ziel der V6 ist, die Theorie aus dem rein strukturellen Bereich in
eine mathematisch berechnungsfähige Form zu überführen. Erst dann kann
sie als Physik im engeren Sinne diskutiert werden — vorher bleibt sie
Naturphilosophie mit physikalischem Anspruch.
- Dimensionsanalyse der Größen W(R), Φ(R), Ψ(R) und ihrer Einheiten
- Präzisierung der Stabilisierungsdynamik □s = α·W·(1−s) − β·s
- Klärung der Einheiten von R(x), B und O
- Konsistenzprüfung gegenüber bekannten Grenzfällen (Newtons Gravitation, ART)
- Zusammenarbeit mit Fachphysikern angestrebt
Geplant
V7 · Empirische Anbindung
In dieser Phase soll geklärt werden, in welchen Energie- und
Größenbereichen die Weber-Raum-Formel andere Vorhersagen macht als die
etablierten Modelle — und welche Experimente diesen Unterschied messen
könnten.
- Ableitung konkreter quantitativer Vorhersagen
- Identifikation messbarer Unterschiede zur Allgemeinen Relativitätstheorie
- Detaillierte Vorschläge für empirische Tests (über die vier Säulen hinaus)
- Vorbereitung einer wissenschaftlichen Publikation
Selbsteinschätzung
Wissenschaftliche Aussagen lassen sich auf drei Stufen verorten:
- Bild und Sprache — anschauliche Beschreibung der Wirklichkeit
- Strukturelle Konsistenz — in sich stimmiges Gedankengebäude
- Quantitative Physik — berechnungsfähig und empirisch testbar
Die Weber-Raum-Formel steht heute klar auf Stufe 2. Sie hat sich aus
Stufe 1 weiterentwickelt und enthält bereits Ansätze für
Stufe 3 — sie ist aber noch keine ausgearbeitete physikalische
Theorie im strengen Sinne. Diese Einschätzung ist nicht Bescheidenheit,
sondern Voraussetzung dafür, dass die Theorie überhaupt weiterentwickelt
werden kann.
Eine Hypothese, die ihre Grenzen kennt, ist einer geschlossen wirkenden
Theorie überlegen, die diese Grenzen verschweigt.
Wie diese Seite gepflegt wird
Wenn ein Punkt der Roadmap erreicht ist, wird er hier mit Datum und kurzer
Beschreibung dokumentiert. So entsteht im Laufe der Zeit eine offene
Entwicklungsgeschichte der Theorie — nachvollziehbar für alle, die sich
dafür interessieren.
Zur aktuellen Theorie (V5.2) ·
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